lisbon | portugal

15-01-2017

„Lisboa“, Hauptstadt und zugleich größte Stadt Portugals, hat mich vom ersten Tag an verzaubert. Als einzige Metropole entlang der Atlantikküste, spürten wir immer wieder eine angenehme Meeresbrise, was an den heißen Sommertagen im August sehr erfrischend war. Durch die vielen verwinkelten Gassen schlendernd, ließen wir uns von den verschiedenen Eindrücken berieseln. Abseits der Touristenattraktionen, herrschte eine angenehme und  entspannte Atmosphäre. Viele kleine Lokale und Cafés lockten hinter jeder Ecke mit leckeren (Tapas-)Gerüchen und Naschereien, wie die köstlichen portugiesischen Pastéis de Belém (mit Puddingcreme gefüllte Blätterteigtörtchen) und wir ließen in dem ein oder anderen Straßencafé einfach mal die Seele baumeln. Bekannt für die blau-weißen, von Hand bemalten Keramikfliesen (Azulejos), die alte Straßenbahn “Eléctricos de Lisboa“ und geprägt durch alte Viertel mit hügeligen Gassen, lädt das bunte und abwechslungsreiche Lissabon zu einer Entdeckungsreise ein, auf der es viele Motive zum fotografieren gibt.

 

 

In Lissabon gibt es viele Hostels im und nähe Zentrum, die recht preiswert sind. Trotz des günstigen Preises pro nacht, waren die Zimmer, der Aufenthaltsraum und die Küche in unserem Hostel liebevoll und nett eingerichtet, sodass wir uns willkommen und sehr wohl gefühlt haben.

Überall findet man kleine Restaurants und süße Cafes. Das köstliche mit Puddingcreme gefüllte Blätterteigtörtchen „Pastéis de Belém“ sollte man sich nicht entgehen lassen – am besten frisch gebacken und noch warm!

Netter Aussichtspunkt – Miradouro de São Pedro de Alcântara.

Die „metropolitano de lisboa“ oder „metro lisboa“ liegt sehr tief unter Straßenniveau und viele hintereinander liegende Rolltreppen verbinden Straßen und Bahnsteige. Vier verschiedene Linien transportieren einen schnell und einfach durch die Stadt.

Das steile Viertel Alfama – eine tolle Aussicht über die Stadt.